Dank externer Personalbeschaffung Konzentration auf Kernstärken

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Personalbeschaffung, aus Vielfalt die richtigen Mitarbeiter wählen

 

Als Unternehmer steht man vor vielen Herausforderungen

Zum Beispiel sollte man wissen, wie es um die aktuellen Finanzen steht, wie die Auftragslage aussieht und wie sie sich entwickelt. Wissen, was die Mitbewerber machen, was die Trends sind und wie das Personal dran ist. Wo der Schuh drückt, wo Weiterbildungen, Umbauten etc. angesagt sind. Es sind oft zu viele Anforderungen.

Genauer hinsehen:

Entweder man arbeitet rund um die Uhr und steigert so die Fehlerquellen oder man gibt Verantwortung an einen externen Fachmann ab.

Nehmen wir als Beispiel die Personalrekrutierung.

Das eine delegieren und das andere nicht vernachlässigen

Mitarbeiter sind das höchste und teuerste Gut einer Unternehmung. Fehlanstellungen können kostspielig werden und sie nützen definitiv niemandem etwas. Daher ist es ein Muss, sich bei der Personalrekrutierung genügend Zeit zu nehmen. Doch wie vorgehen und dabei seine täglichen Verpflichtungen nicht vernachlässigen? Zum einen kann die Analyse für eine Personalrekrutierung an einen Mitarbeiter oder an einen externen Personalberater delegiert werden. Oder beides – ausgerichtet an den entsprechenden Fähigkeiten des oder der Einzelnen. Für diese Rekrutierung sind die Unternehmensziele, die Anforderungen seitens der Firma, das passende Stellenprofil etc. wichtig. Was will man erreichen? Was erwartet man von neuen Mitarbeitern? Welche Soft Skills werden verlangt? Das Ziel zuerst. Dann hinunterbrechen bis zu den genauen Anforderungen.

Die externe Personalrekrutierung – beanspruchen, wenn Bedarf da ist

Im Falle von Personalrekrutierung kann ich als Unternehmer selbst entscheiden, in welcher Phase ich einen Personalberater beiziehen will. Die Zollinger-Personal GmbH im Zürcher Unterland zum Beispiel teilt diese laut ihrer Webseite in verschieden Phasen / Module auf:

  • Auftragsbesprechung
  • Stellenanalyse
  • Stellenbeschreibung
  • Anforderungsprofil
  • u.a.

Diese Methode erlaubt KMU-Unternehmern, nur in wichtigen Fragen zu Teilbereichen den externen Personalberater beizuziehen. Dann, wenn Zeitdruck ist oder wenn wichtige Entscheidungen anstehen.

Man muss bei der Personalsuche von einem Prozess ausgehen, der seine Zeit dauert. Je nach Anforderung des Stellenprofils. Neues Personal bedeutet am Anfang Investition. Wie schnell sich eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter einarbeiten, hängt von vielen Faktoren ab. Fachwissen, Sozialkompetenz, Anforderungsprofil, Kompetenzen, Verantwortungen etc.

Warum einen externen Personalberater wählen?

Mandate kosten. Muss das sein? Ohne Berater kann die Personalsuche jedoch auch ans Geld gehen. Und zwar einiges mehr.

Genauer hinsehen:

Wer im Stress ist, trifft viel eher Fehlentscheidungen. «Falsche» Mitarbeiter sind teuer!

Jemanden anzustellen, damit man eine Sorge weniger hat, ist ein Trugschluss. Neue Mitarbeiter haben ein Anrecht auf eine korrekte Einführung. Je besser, desto weniger Fehler passieren und desto schneller können sie sich in die Firma einbringen. Die Vorteile einer genauen Einführung liegen auf der Hand.

Externe Mandate ermöglichen einem Unternehmer, sich auf seine Kernstärken zu konzentrieren. Es ist eine Art Einkauf von zeitlich beschränkten Leistungen, die die Firma selbst nicht hat. Leistung, die zudem auf einen grossen Erfahrungsschatz und regelmässige Weiterbildung zugreifen kann. Das alles ergibt einen höchstmöglichen Nutzen. Für die Firma und allfällige neue Mitarbeiter.

Andreas Räber, GPI-Coach

Autor: Andreas Räber, GPI-Coach

Quellenangaben:

Weiterführende Tipps für Sie ausgesuchtZollinger Personal GmbH: Externe Personalbeschaffung und Personalrekrutierung, Raum Zürich, Aargau

 

 

 

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