Das Jahresende naht. Zeit dafür, einen Gang herunterzuschalten und das bisher Erreichte Revue passieren zu lassen. Für viele Menschen werden jetzt latent bedrängende Gedanken stärker. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres werden Fragen rund um eine berufliche Neuorientierung stärker. Ist es an der Zeit für eine berufliche Standortbestimmung? Sollte ein Check mit der Aussensicht durch einen Berufscoach vorgenommen werden, um zu wissen, ob man noch auf der Spur ist? Müssen Weichen gestellt werden?

Weg vom Alltagstrott, etwas Neues wagen – zum Beispiel im Beruf. Eine berufliche Neuorientierung bietet neue Möglichkeiten und vermittelt darum auch neue Perspektiven.

Es spielt keine Rolle mehr, welcher Tag es ist. Die Motivation ist im Keller, das Aufstehen mit diesen Perspektiven ist entsprechend schwer. Warten und hoffen, dass es möglichst schnell Freitag wird. Das ist keine Zukunft. Wer will sich das schon antun? Wenn die Herausforderung und der Sinn für den jetzigen Beruf nicht mehr vorhanden sind, wenn das latente Gefühl da ist, im falschen Job zu sein, dann ist ein Berufswechsel angesagt.

Die Berufslandschaft verändert sich und somit auch die Anforderungen an die Beschäftigten. Wer beruflich weiterkommen möchte, muss sich stets weiterentwickeln und neue Kompetenzen erwerben. Um den Dynamiken des Arbeitsmarktes gerecht zu werden, ist ein lebenslanges Lernen nicht nur notwendig, sondern für den beruflichen Erfolg essenziell. Unsere Aus- und Weiterbildungslandschaft hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Neue Chancen für einen Quereinstieg sind entstanden. Zum Beispiel im Pflegeberuf.

Wer Menschen aus einer Notlage heraushelfen möchte, besitzt dafür unterschiedliche Optionen. Eine von ihnen wird im Beruf der Sozialpädagogik gesehen: Die Beratung und die Betreuung solcher Personen, die den Lebensalltag nicht mehr alleine bestreiten können, gilt als wichtiger Dienst an der Gesellschaft.