Berufswechsel angesagt. Umorientierung ja. Doch in welche Richtung?

Es spielt keine Rolle mehr, welcher Tag es ist. Die Motivation ist im Keller, das Aufstehen mit diesen Perspektiven ist entsprechend schwer. Warten und hoffen, dass es möglichst schnell Freitag wird. Das ist keine Zukunft. Wer will sich das schon antun? Wenn die Herausforderung und der Sinn für den jetzigen Beruf nicht mehr vorhanden sind, wenn das latente Gefühl da ist, im falschen Job zu sein, dann ist ein Berufswechsel angesagt.

Umorientierung ja. Doch in welche Richtung?

Vorab: Ein Berufswechsel ist heute nichts Abnormales mehr. Viele, die einen Beruf erlernt haben, wechseln früher oder später in einen anderen Beruf. Jüngstes prominentes Beispiel ist Patrick Hässig, der seit über 20 Jahren am Radio zu hören ist. Auch er orientiert sich neu. Zum Pflegefachmann. Den Kick zum Berufswechsel erlebte der 38-Jährige, als er seinen Zivildiensteinsatz im Spital absolvierte. Seither haben ihn die Themen Medizin und Pflege nicht mehr losgelassen. (Quelle: Aargauerzeitung.ch/Blick.ch – 2.7.2017).

Ein Berufswechsel ist angesagt, wie weiter?

Ein Berufswechsel ist angesagt, wie weiter?

Umorientierung ja. Ein Berufswechsel ist angesagt, doch wie weiter?

Welche Interessen haben Sie? Unterwegs zum Traumberuf

Gibt es Themen und Branchen, die Sie schon länger interessieren? Traumberufe aus der Jugendzeit? Hobbys, in die Sie bisher viel Zeit investiert haben? Im Buch «aussteigen – umsteigen» von Matthias Morgenthaler und Marco Zaugg werden Menschen porträtiert, die beruflich etwas völlig Neues gewagt haben. Zum Beispiel ein langjähriger Bank-Filialleiter. Er kündigt seinen gut bezahlten Job und eröffnet einen Tee- und Gewürzladen. Eine alleinerziehende Kellnerin und Putzfrau wird zur gefragten Immobilien-Maklerin. Ein Lehrer zieht los, um die Welt zu entdecken, und leitet fortan Expeditionen in die Südsee. Alle begannen mit einer Idee, die sie weiter verfolgt haben.

«Zukunft beginnt mit einer neuen Denkhaltung, die man konsequent zulässt und Schritt für Schritt konkretisiert und umsetzt.» Andreas Räber, GPI®-Coach

Erweitern Sie Ihre Denk- und Sichtweisen

Für einen Berufswechsel, für eine Umorientierung braucht es eine erweiterte Denk- und Sichtweise. Den bisherigen inneren Rahmen sprengen und zumindest mal gedanklich Neues wagen, schriftlich festhalten und dann wirken lassen.

«Neue Pfade müssen zuerst mehrmals begangen werden. Erst dann entsteht mit der Zeit ein konkreter Weg.»

Denk- und Sichtweisen verändern. Berufswechsel mit der Hilfe eines Coaches.

Berufswechsel mit der Hilfe eines Coaches

Denk- und Sichtweisen verändern. Berufswechsel mit der Hilfe eines Coaches.

Der Anfang neuen Denkens wird durch Coaching gefördert

Vielleicht steht im Grunde genommen nicht einmal ein Berufswechsel an. Doch eine Umorientierung. Zumindest eine innere. Eine Weiterbildung, die berufs- und privatübergreifend ist: Zum Beispiel ein Lehrgang in Coaching? Sich selbst besser verkaufen können. Ruhiger auftreten, Gelassenheit leben. Sowohl im Berufsumfeld wie auch im privaten Bereich gezieltere Fragen stellen. Mitarbeiter führen und sie motivieren können, weil man Gleichwertigkeit gezielt leben kann. Dies kann bei der Stellensuche ein grosser Vorteil sein. Bildet man sich mit Coaching doch auf einer Ebene weiter, die einen sowohl als Führungskraft wie auch als Mitarbeiter weiterbringen kann.

Viele Ideen haben Ihren Anfang in Träumen, die man ernst genommen und weitverfolgt hat. Träumen Sie und dann leben Sie Ihren Traum!

© Ausbildung-Tipps.ch – überarbeitet 20.9.2019

GPI®-Coach Andreas Räber, Bäretswil, Wetzikon, Zürcher Oberland

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Wetzikon, Kanton Zürich

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Wetzikon, Kanton Zürich