In der Mitte des Lebens machen sich viele Menschen Gedanken über den Sinn ihres bisherigen Daseins. Gedanken wie «War oder ist der gewählte Beruf (noch) der richtige für mich?» oder «War das alles?» sind dabei nicht selten. Wenn alles rund läuft, lassen sich solche Fragen auch gut verdrängen. Werden sie jedoch intensiver und melden sich immer öfter, gilt es hinzusehen. Damit verbunden stellt sich auch die Frage nach der Zukunft. Die zweite Lebenshälfte bewusst gestalten. Diesem Thema sollten sich Schweizer Arbeitnehmer:innen so früh wie möglich stellen und sie auch im höheren Alter nicht aufschieben. Eine Analyse mit wertvollen Impulsen.
Es tut sich nicht nur etwas, sondern sogar viel in unserer Gesellschaft. Die geopolitische Lage nimmt immer mehr Einfluss auf die Schweizer Wirtschaft und die Künstliche Intelligenz droht unsere Jobs wegzurationalisieren. Woran können sich Schweizer Arbeitnehmer:innen jetzt orientieren? Was können sie tun? Zeit, eine Auslegerordnung zu machen.
Immer die gleichen Stolpersteine. Immer die gleichen Glaubenssätze. Z.B: «Ich genüge nicht.» Was können wir dagegen tun?
Das wirtschaftliche Umfeld fordert zunehmend mehr leistungsbereite Persönlichkeiten. Wer ein mangelndes Selbstvertrauen hat, liegt in der Gefahr von den Ansprüchen im sozialen wie beruflichen Umfeld überfordert zu werden. Das muss nicht sein!
Es gibt sie noch. Mitarbeiter, die jahrelang im gleichen Beruf und im gleichen Job zuverlässig ihre Aufgaben erledigen. Sie sind zufrieden mit der Herausforderung und dem geregelten Tagesablauf. Treue Mitarbeiter sind sehr wertvoll! Sie unterstützen die Stabilität der Firma in einem guten Sinn. Und plötzlich ist vieles anders. Eine berufliche Veränderung angesagt … Berufliche Veränderung: Warum wir Angst davor haben und wieso der Blick auf unsere Stärken mehr hilft.
