Das Jahresende naht. Zeit dafür, einen Gang herunterzuschalten und das bisher Erreichte Revue passieren zu lassen. Für viele Menschen werden jetzt latent bedrängende Gedanken stärker. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres werden Fragen rund um eine berufliche Neuorientierung stärker. Ist es an der Zeit für eine berufliche Standortbestimmung? Sollte ein Check mit der Aussensicht durch einen Berufscoach vorgenommen werden, um zu wissen, ob man noch auf der Spur ist? Müssen Weichen gestellt werden?

Juhu, endlich ist der Schulabschluss in der Tasche. Jetzt wartet die grosse berufliche Freiheit. Was will ich aus meinem Leben machen? Aber Augenblick, die grosse berufliche Freiheit ist leider nicht immer nur Segen. Manchmal ist sie auch ein kleiner Fluch. Ständig fragen wir uns «Welcher Beruf passt zu mir?». Warum beantworten wir diese Frage nicht gemeinsam? Möge die Berufssuche beginnen.

Laut dem Bundesamt für Gesundheit besitzt die Schweiz im Vergleich zu den übrigen OECD-Ländern auf die Einwohnerzahl bezogen die meisten Psychiater*innen. Die psychiatrische Versorgung ist somit deutlich besser als in den anderen Staaten. Dennoch gibt es aktuell eine grosse Nachfrage nach Spezialisten. Wer sich für eine psychiatrische Ausbildung oder ein Studium entscheidet, wählt einen Beruf mit Zukunft. Es stehen verschiedene Berufe in der Psychiatrie zur Auswahl.

Weg vom Alltagstrott, etwas Neues wagen – zum Beispiel im Beruf. Eine berufliche Neuorientierung bietet neue Möglichkeiten und vermittelt darum auch neue Perspektiven.

Es gibt sie noch. Mitarbeiter, die jahrelang im gleichen Beruf und im gleichen Job zuverlässig ihre Aufgaben erledigen. Sie sind zufrieden mit der Herausforderung und dem geregelten Tagesablauf. Treue Mitarbeiter sind sehr wertvoll! Sie unterstützen die Stabilität der Firma in einem guten Sinn. Und plötzlich ist vieles anders. Eine berufliche Veränderung angesagt … Berufliche Veränderung: Warum wir Angst davor haben und wieso der Blick auf unsere Stärken mehr hilft.