In der Schweiz gibt es (laut offiziellem schweizerischen Informationsportal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung; www.berufsberatung.ch/dyn/show/1470) um die 2.600 Berufe. Diese lassen sich nach Funktion und Branchen in die drei klassischen Wirtschaftssektoren einteilen. Während der primäre Sektor die Aufgabe der Rohstoffgewinnung erfüllt und aus den Branchen Land- und Forstwirtschaft sowie Energiewirtschaft und Bergbau besteht, geht es im sekundären Sektor um die Materialverarbeitung, also die Industrie, und unter anderem um die Branchen Nahrungs- und Genussmittel, Textil und Bekleidung, Bau, Chemie, Metalle und Elektronik. Der tertiäre Sektor hingegen ist der immer weiter zunehmende Dienstleistungssektor, der unter anderem den Handel, die Banken und die Versicherungen sowie das Unterrichtswesen und den Tourismus umfasst.

Unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung in der Schweiz, die in der heutigen vernetzten Welt von der globalen Wirtschaft abhängt, wird im sozialen Bereich stetig Fachpersonal gesucht. Ein Blick auf die gängigen schweizerischen Jobportale zeigt, dass der Bedarf an hoch qualifizierten Sozialpädagogen relativ hoch ist. Wichtige Schweizer Arbeitgeber sind Spitäler und sozialmedizinische Institutionen, wie Heime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, für Suchtkranke oder andere sozialmedizinische Institutionen aber auch städtische und kantonale Einrichtungen.

Psychologie ist im Trend. Wenn man sich Umfragen zu Berufswünschen anschaut, gehört das Berufsfeld Psychologie zu den Toptreffern. Besonders bei Frauen ist der Beruf sehr beliebt, nicht ohne Grund. Denn viele Menschen wünschen sich, nicht nur finanziell über die Runden zu kommen, sondern in ihrer Tätigkeit auch Erfüllung, Tiefgang und Leidenschaft zu erleben.

Etwas kommunizieren ist bei näherem Betrachten eine halbe Wissenschaft. Ob Kommunikation im Web, oder Print oder sonstwo stattfindet, sie ist nie gleich. Jedes Medium hat seine Regeln. Das zeigen auch die nachfolgenden Gedanken von Jasmin Taher, die als Texterin tätig ist. Ein Einblick in einen spannenden und gleichzeitg herausfordernden Berufsalltag.

Erinnern Sie sich an Ihren Berufswunsch, als Sie noch Kind waren? Polizist, Zugführer, Arzt und vieles andere zählten wir damals auf. Und was ist letztendlich aus diesen Vorstellungen geworden? Vielleicht müssen wir die Frage anders stellen: Warum ist nichts daraus geworden?