Hallo, mein Name ist Fred Packts und Verpackungen sind meine Leidenschaft. Nicht ohne Grund habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Seit mehr als 10 Jahren bin ich inzwischen als Verpacker bei einem mittelständischen Schweizer Betrieb tätig.

Hin und wieder fragen mich Freunde, Familie oder Bekannte: „Ist denn nicht langsam die Luft raus so nach 10 Jahren?“ Da muss ich nicht lange überlegen. Keineswegs ist bei mir die Luft raus. Mein Job ist noch immer so spannend und abwechslungsreich wie im ersten Jahr. Jede Woche erwartet mich eine neue Überraschung. Jede Woche wachse ich ein klein wenig über mich hinaus. Jede Woche erweitere ich meinen Erfahrungsschatz. Wie soll da Langeweile aufkommen?

Vielleicht bekomme ich diese Frage oft zu hören, weil die Leute einfach zu wenig über meinen Beruf wissen. Sie haben keine genaue Vorstellung von meinem Arbeitsalltag. Wie wäre es also mit einem kleinen exklusiven Einblick in meine täglichen Aufgaben? Machen Sie es sich bequem, lehnen Sie sich zurück und folgen Sie in mir in die aufregende Welt der Verpackungen.

Laut dem Bundesamt für Gesundheit besitzt die Schweiz im Vergleich zu den übrigen OECD-Ländern auf die Einwohnerzahl bezogen die meisten Psychiater*innen. Die psychiatrische Versorgung ist somit deutlich besser als in den anderen Staaten. Dennoch gibt es aktuell eine grosse Nachfrage nach Spezialisten. Wer sich für eine psychiatrische Ausbildung oder ein Studium entscheidet, wählt einen Beruf mit Zukunft. Es stehen verschiedene Berufe in der Psychiatrie zur Auswahl.

Es ist eine hektische Zeit, in der wir leben: Umweltzerstörung, Krieg, unsichere Weltwirtschaft, Pandemie – diese schwerwiegenden Themen nagen an unserer Psyche. Für viele Schweizerinnen und Schweizer bedeuten diese Ereignisse auch berufliche Veränderungen. Diese unerwarteten Herausforderungen können uns und unsere Beziehungen in ihren Grundfesten erschüttern. Mit negativen Folgen für unsere Gesundheit, zum Beispiel erhöhter Blutdruck oder eine geschwächte Immunabwehr. Die gute Nachricht: Wir können präventiv viel für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun. Gefragt ist ein Gesamtpaket an Massnahmen, das sich Work-Life-Balance nennt.

Kosmetik als Traumberuf? Ja! Doch wie hat sich Kosmetik eigentlich entwickelt? Wo und wie ist sie entstanden. Der Begriff Kosmetik geht auf das griechische Wort kosméo (κοσμέω), ordnen, schmücken, zieren zurück. Ein Überblick der Geschichte, insbesondere aus der Antike.

Auf meinem Arbeitsweg komme ich täglich an einem Coiffeur Salon vorbei. Mir ist schnell mal aufgefallen, dass die Coiffeur-Mitarbeiterinnen fast jeden Tag eine andere Frisur haben. Und wie es so ist, macht man sich unbewusst so Gedanken, was eine Coiffeuse- oder Coiffeur-Ausbildung und deren Berufsalltag beinhaltet. In diesem Job sind ein gepflegtes Outfit und die Frisurenvielfalt die beste Werbung. Bei mir hat dies (die wohl bewusst angestrebte) Aufmerksamkeit erregt. Ich bin in der Folge diesem Beruf nachgegegangen.