50 Plus: Golden Ager – wie weiter?

Als Genereation 50 Plus stehen wir mitten im Leben. Rückblickend können wir auf eine schier unbezahlbare Lebenserfahrung und zahlreiche Kompetenzen zugreifen. Im Berufsleben jedoch wird es oft schwieriger. Weil unser eigenes Tempo bedächtiger wird. Beim Computer ist es nicht anders. Je voller die Festplatte, desto langsamer. Unsere «interne Datenbank» wird bei jedem Eregniss mit einer Fülle an Erlebnissen wird durchgescannt. Da wo mehr Daten und Infos sind, dauert es länger. Erfahrung wiegt Chancen und Gefahren intensiver ab. Das ist bei Menschen mit Erfahrung so. Es ist wichtig für uns, unseren Platz sowohl in der Arbeitswelt wie im privaten Bereich zu finden oder neu zu definieren. Genereation 50 Plus: da ist mehr als wir glauben!

50 Plus: Zeit für die Planung einer beruflichen oder privaten Neuorientierung

50 Plus: Zeit für die Planung einer beruflichen oder privaten Neuorientierung

Neuorientierung mit 50 Plus, Chancen und Risiken abwägen. Hinsehen, analysieren, wagen.

Durchstarten – neuorientieren – (sanft) aussteigen

Schneller sein bedeutet nicht unbedingt erfolgreicher sein … Der Wert der Golden Ager wird von vielen Unternehmen immer noch zu wenig erkannt.

Der Beruf ist das eine. Das Privatleben das andere. Die Kinder sind ausgezogen. Zurück bleiben Erinnerungen, Stille und die räumliche Leere. Es gibt viel anzupacken als Golden Ager. Das was wir heute planen, dort wo wir bewusst hinsehen, kann zum Gewinn werden.

Bitte beachten Sie auch mein Angebot auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch: «50 Plus: Durchstarten, neuorientieren, (sanft) aussteigen?»

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Blogartikel mit weiterführenden Fragen und Tipps zum Thema «50 Plus – wie weiter?»

Berufliche Veränderung: Chance für ein ganzes Team

Berufliche Veränderung: Gründe dafür und Ängste davor

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Es gibt sie noch. Mitarbeiter, die jahrelang im gleichen Beruf und im gleichen Job zuverlässig ihre Aufgaben erledigen. Sie sind zufrieden mit der Herausforderung und dem geregelten Tagesablauf. Treue Mitarbeiter sind sehr wertvoll! Sie unterstützen die Stabilität der Firma in einem guten Sinn. Und plötzlich ist vieles anders. Eine berufliche Veränderung angesagt ... Berufliche Veränderung: Warum wir Angst davor haben und wieso der Blick auf unsere Stärken mehr hilft.
Berufswahl und Möglichkeiten der Erwachsenenbildung

Berufswahl und Möglichkeiten der Erwachsenenbildung

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Es gab eine Zeit, da wurde man in einer einige Jahre dauernden Ausbildung auf mehrere Jahrzehnte Berufstätigkeit vorbereitet. Dies ist vorbei. Der klassische, lineare Karriereweg existiert heute nicht mehr und eine solide Ausbildung oder ein Studium garantieren keinesfalls eine erfolgreiche Karriere. Vielmehr ist die Fähigkeit, sich anzupassen, schnell dazuzulernen und sich an neue Situationen zu adaptieren ausschlaggebend für den Erfolg.
Erwachsenenbildung als Chance wahrnehmen

Die vielfältigen Möglichkeiten der Erwachsenenbildung in der Schweiz

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Man hat nie ausgelernt: Gerade im Erwachsenenalter wird man sich der Wahrheit dieser Maxime bewusst. Zwar hat die Erwachsenenbildung seit Anfang des 19. Jahrhunderts Konjunktur, doch erst in den letzten Jahren hat sich das Angebot auf alle nur erdenklichen Themenbereiche ausgeweitet. Erwachsene lernen sowohl in Kursen als auch auf eigene Faust. Oft wird bereits bestehendes Wissen aufgefrischt, doch viele Erwachsene greifen auch auf Bildungsangebote zurück, in deren Rahmen sie mit gänzlich neuem Lernstoff konfrontiert werden.
Berufliche Neuorientierung Generation 50 Plus - Tipps

Berufliche Neuorientierung über 50 – Deshalb ist ein Netzwerk Pflicht

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Bei Menschen ab ca. 50 Jahren läuft die Jobvergabe oft nicht über klassische Bewerbungsprozesse, sondern über persönliche Kontakte und Empfehlungen. Wer sich mit über 50 beruflich neu orientieren möchte, erleichtert sich den Jobwechsel daher erheblich, wenn er über ein gut funktionierendes Netzwerk verfügt.
Erfolgreich bewerben: Was habe ich als Jobsuchender zu bieten?

50plus und wie man einen neuen Job findet

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«Ü-50: Mythos Abstellgleis» tituliert der Tagesanzeiger seinen Blog vom 27. März 2017 (Autorin Aniela Wirz). Es ist ein Versuch, ein Vorurteil gegenüber einer grossen Problematik abzubauen. Der Blick auf die Kommentare zeigt dann auch, dass es bei einem Versuch geblieben ist. Nahezu alle Kommentar-Schreibenden kritisieren den fehlenden Praxisbezug.
Coaching Ausbildung: Welche ist die richtige?

Coaching Ausbildung: Darauf müssen Sie achten

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«Das Coaching-Siegel ist ein teures Muster ohne Wert» titelt die Welt in ihrem Artikel vom 15.3.2014. Sie spricht damit ein Problem an, das nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Denn viele Anbieter einer Ausbildung und aktive «Coachs» sprechen von Coaching, auch wenn sie etwas völlig anderes meinen. Wie man sich als neutraler Interessent informieren kann und auf was man achten muss.
Persönlichkeitsentwicklung als Dauerauftrag führt auch zur Entschleunigung

Darf Entschleunigung sein? Mut zur Abgrenzung.

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Entschleunigung oder anders gesagt: Tempo rausnehmen. Was bedeutet das genau? Eine kleine Analyse, wie Langsamkeit produktiv sein kann. Da sind sie wieder, die zahlreichen - oft nicht einmal bewusst bestellten - Newsletter von Firmen, die mir Produkte oder Dienstleistungen anbieten, für die ich absolut kein Interesse habe. Abbestellen wird zur wöchentlichen Aufgabe. Klar, es sind ja nur ein paar Minuten.
Neuorientierung mit 50 Plus, Chancen und Risiken

50 Plus – und nun? Wendezeit ernst nehmen, Leben bewusst gestalten.

In den 1960er Jahren betrachtete man den Ruhestand als Erholung vom harten Arbeitsleben. 30 Jahre später ging es darum, verpasste Möglichkeiten nach zu erleben. Heute wollen wir vital und aktiv sein. Die Planung der dritten Lebenshälfte ist angesagt!
Neue Wege finden mit der Hilfe eines Coaches oder Beraters

Raus aus der Sackgasse!

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Probleme können wertvolle Hinweise darauf geben, dass zentrale individuelle Bedürfnisse nicht befriedigt werden. Für die Betroffenen erscheint die Situation aber als Sackgasse. Alleine den Weg aus der Patt-Situation zu finden, wird immer unrealistischer. Irgendwann kommt der Coach ins Spiel.
Aus Glaubenssätze können Konflikte werden. Mit Selbstmanagement verhindern.

Glaubenssätze und ihre Auswirkungen auf unser Verhalten

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Immer die gleichen Stolpersteine. Immer die gleichen Glaubenssätze. Z.B: «Ich genüge nicht.» Was können wir dagegen tun?
Berufliche Selbstständigkeit: Begleitet werden in Einzelcoachings

Der Weg in die berufliche Selbstständigkeit –

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So attraktiv die Selbstständigkeit zur Zeit ist, so gross ist auch der Respekt, den man davor hat. Wer sich selbstständig macht, bereitet sich auf vieles vor.
Selbstbewusstsein stärken – innere Stabilität fördern

Selbstbewusstsein stärken – innere Stabilität fördern

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Der erste Eindruck hinterlässt nachhaltige Spuren. Wie treten wir auf? Wie reden wir? Ist unsere Stimme schwankend? Ist sie stabil? Spürt das Gegenüber Unsicherheit? Wir kommunizieren. Bewusst und unbewusst. Senden Signale aus und stossen dabei auf andere Signale. Entscheidenwichtig in dieser Interaktivität ist unser Selbstbewusstsein!
Der Schritt in die Selbstständigkeit

50 plus: Wenn die Lebenserfahrung zum neuen Job wird

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50 Plus und entlassen worden? Auch wenn es nicht so aussieht, kann die Freistellung / Entlassung eine Gelegenheit zur beruflichen Neuorientierung werden.
Wiedereinstieg in den Beruf

Den Wiedereinstieg in den Beruf gezielt planen

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Die Kinder stehen immer mehr auf eigenen Beinen oder sind vielleicht schon von Zuhause ausgezogen. Es bietet sich die Chance den nächsten Lebensabschnitt zu planen.
Angst den Job zu verlieren kann lähmen und die Produktivität senken.

Jobangst, die prägende (Beg)leiterin

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Wer bin ich und was bin ich wert? Diese Fragen stellen sich auch im Berufsleben. Und sie haben einen grossen Einfluss auf den Umgang mit Krisen. Zum Beispiel auch im Umgang mit der Jobangst.
Team, sich gegenseitig wahrnehmen und gemeinsam unterwegs sein.

Teamcoaching: Ich und Du, (un)schlagbar!

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Wir gehen gemeinsame Wege und kennen uns oft doch nicht. Teamcoaching, was es bedeutet und was es für Anforderungen haben kann.
Stärken aufzeigen, Einzigartigkeit betonen

Überzeugend bewerben mit 40 plus

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Bewerbungen schreibt man nicht jeden Tag. Umso grösser die Versuchung, in allem auf Nummer sicher zu gehen. Dies führt dann in aller Regel zu Texten, die so langweilig und vorhersehbar sind, dass jeder HR-Verantwortliche sie gleich wieder weglegt. Zu recht. Denn gerade Menschen ab 40 haben individuelle Erfahrung, Charakter und Fähigkeiten vorzuweisen, von denen ein Bewerbungsschreiben zeugen sollte. Wie das geht, mit einer Bewerbung zu überzeugen, erfahren Sie hier.
Coaching Ausbildung zum beruflichen Mentor mit Fachausweis

Ausbildung zum Coach

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Im 2015 sind die Möglichkeiten zur beruflichen Aus- und Weiterbildung um den Beruf Betrieblicher Mentor Fachausweis erweitert worden. Ein Überblick.