Weiterbildung: Lernbereitschaft signalisieren. Wer sich weiterbilden lässt, muss sich in der Regel an den Studienkosten beteiligen oder für ein paar Jahre beim aktuellen Arbeitgeber verpflichten. Mit diesen Massnahmen sollen das erlernte Know-how und die investierten Kosten für das zahlende Unternehmen möglichst gebunden werden. Wie kann man das Maximum aus einer Weiterbildung herausholen? Eine Analyse mit durchaus kritischen Gedanken.
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Heute heissen sie Hairdresser, Hair-Artists, Barbiers und Coiffeure. Sie verkörpern den urbanen Lifestyle und sind mit ihrem schicken Salons nicht mehr aus den Trendvierteln wegzudenken. Doch woher kommt eigentlich dieser Beruf und wie hat er sich entwickelt? Die Geschichte der Frisuren und Friseure ist voller Überraschungen.
Eine fundierte Ausbildung/Weiterbildung ist eine wichtige Voraussetzung, um im gewünschten Beruf eine anspruchsvolle Stelle mit guten Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie mit besserem Einkommen, zu erreichen. Zudem erweitert sie Kompetenzen und Fähigkeiten und hilft, sich in der Gesellschaft zu orientieren und am kulturellen Leben teilzunehmen. Obwohl Aus- und Weiterbildungen eine temporäre Herausforderung sind, gibt es viele Argumente, die für sie sprechen und die bei der Entscheidungsfindung helfen. Die wichtigsten hier im Überblick.
Es gehört zu uns zivilisierten Menschen, dass wir durch überhöhte Ziele, durch berufliche Erfolge oder, ganz besonders, auch durch eigene hohe Ansprüche überfordert sind. Kommt dazu, dass sich im Stress unsere Wahrnehmung verengt und wir noch stärker ins Hamsterrad geraten. Die meisten von uns greifen in solchen Situationen zu einer zusätzlichen Portion Kaffee. Doch grosse Mengen Koffein sind ungesund und schwächen uns letztendlich nur. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen. Zum Beispiel Matchapulver. Dieses Naturprodukt wirkt anders als Kaffee. Alternativ kann man hochwertige Grüntee-Kapseln oder biologischen Grüntee kaufen. Ein Einblick mit Tiefblick in unsere wertvolle Natur.
Unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung in der Schweiz, die in der heutigen vernetzten Welt von der globalen Wirtschaft abhängt, wird im sozialen Bereich stetig Fachpersonal gesucht. Ein Blick auf die gängigen schweizerischen Jobportale zeigt, dass der Bedarf an hoch qualifizierten Sozialpädagogen anhaltend hoch ist. Wichtige Schweizer Arbeitgeber sind Spitäler und sozialmedizinische Institutionen, wie Heime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, für Suchtkranke oder andere sozialmedizinische Institutionen aber auch städtische und kantonale Einrichtungen. Eine Ausbildung zur Sozialpädagogin, zum Sozialpädagogen, lohnt sich.
