Mit Softskills Leben gestalten

Wer einen positiven, konstruktiven und empathischen Umgang mit seinen Mitmenschen pflegt, ist nicht nur beruflich sondern auch privat erfolgreicher, souveräner und schlussendlich glücklicher.

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Positive Beziehungen und Lust an der Arbeit

Wem es gelingt, ein positives Beziehungsklima um sich herum aufzubauen, steigert sowohl die Motivation als auch die Leistungsbereitschaft in seinem direkten Umfeld wie auch in sich selbst. Zudem korreliert soziale Kompetenz stark mit der eigenen Resilienz. Das heisst: Wer mit Menschen umzugehen, seine Zeit und Kraft einzuplanen und klar zu kommunizieren weiss, ist gegen Stress wesentlich resistenter als andere.

Soft Skills sind für jeden lernbar

Die sogenannten Soft Skills sind in Karriere und Beruf je länger desto wichtiger. Die Fähigkeit zu kommunizieren, zu präsentieren, erfolgreich Gespräche zu führen, Meetings zu leiten und Teams weiterzubringen ist keinem einfach so in die Wiege gelegt – und umgekehrt aber für jedermann lernbar. Immer mehr Fachkräfte kommunizieren mit Kunden und Partnern aus den verschiedensten Regionen der Welt.

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Auch die interkulturelle Kommunikation will gelernt sein – denn die Fettnäpfchen, die sich da auftun, sind zahlreich und gefährlich.

Sozialkompetenz-Training kann wesentliche, karriererelevante Vorteile schaffen.

Mit Sozialkompetenz zum Erfolg – beruflich wie privat

Auch privat ist das Wissen um Zeitmanagement, Lebensplanung und Konfliktmanagement nur von Vorteil. Der Duden versteht unter Sozialkompetenz die «Fähigkeit einer Person, in ihrer sozialen Umwelt selbstständig zu handeln» – mit anderen Worten die hohe Kunst, Beziehungen aktiv, realistisch und konstruktiv zu gestalten.

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Menschen mit ausgeprägten Soft Skills sind beliebt, angenehm und erfolgreich.

Dies gilt genauso für Manager wie für Lehr- und Pflegefachpersonen, Facility Manager, Verkäufer, Handwerker usw.

Von einer Coaching-Ausbildung profitieren alle

Eine Ausbildung im Bereich Coaching und soziale Kompetenz tut also jedem gut. Sie fördert jeden einzeln und die Gemeinschaft als Ganzes. Durch Coaching können soziale Schlüsselkompetenzen auf- und ausgebaut werden. Man lernt sich selbst besser kennen und einschätzen, souveräner auf Konflikte zu reagieren und die eigene Zeit sinnvoll einzuteilen. Ihr Team, Ihre Mitarbeiter und Ihre Familie werden es spüren – am meisten aber Sie selbst.

Andreas Räber, GPI-Coach

Autor: Andreas Räber, GPI-Coach

 

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Orientierung finden im Multioptionsdschungel.

Wir verbringen unser Leben im 21. Jahrhundert als Teil einer Multioptionsgesellschaft.

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Nie zuvor in der Geschichte durfte und musste ein Mensch so viele Entscheidungen für sich selbst treffen.

In den kleinsten, alltäglichsten aber auch in den ganz grossen und weitreichenden Entscheidungen stehen wir vor einer schlicht überwältigenden Auswahl an Möglichkeiten. Die Masse der Angebote bezüglich Berufen, Studiengängen, Weiterbildungen, Zusatzausbildungen, Lehrbetrieben, Auslandspraktika usw. wirkt auf viele von uns geradezu erdrückend. Und so wächst die Angst, man könnte sich falsch entscheiden – die falsche Uni, den falschen Betrieb, das falsche Weiterbildungsangebot, ja sogar den falschen Beruf zu wählen.

Wie gehen wir mit dieser Angst um? Wie kann Orientierung in einer Multioptionsgesellschaft gelingen? Wer sagt mir, welcher Weg nun der beste für mich ist?

Gut gerüstet auf zu neuen Ufern

Ein Coach kann entscheidend dazu beitragen, die gewichtigen Fragen des Lebens reflektiert und bewusst anzugehen, Bauchgefühl und Verstand abzuwägen und Entscheidungen fundiert zu treffen. Das Erstellen eines Persönlichkeitsprofils unter Miteinbezug psychologischen Fachwissens und eine kompetente Übertragung des Erarbeiteten auf die Berufswelt kann mit professioneller Beratung besser gelingen als alleine.

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Coaching hilft also, Orientierung zu finden und Umwege im Leben einzugrenzen.

Mit einer fachkompetenten Person an der Seite, lassen sich so auch die schwierigen, richtungsweisenden Entscheidungen leichter treffen.

So weit so gut. Doch auch wer nach einer Fachperson im Bereich Coaching und Beratung Ausschau hält, wird regelrecht überschwemmt mit Angeboten. Wie also finde ich den rechten Coach? Worauf ist im Meer der Beratungsangebote zu achten?

Zielorientiert und kompetent begleitet zum neuen Beruf – dank einem Coach

Das Internet macht die entscheidenden Fakten auf den ersten Blick transparent: Ausbildung, Arbeitserfahrung und Referenzen. Diese Angaben zur Person werden auf der Homepage eines Coachs sofort offenbar. Von jemandem, der anderen Menschen Orientierung im Leben geben soll, ist ein vertrauenserweckender beruflicher Werdegang, eine entsprechend seriöse Ausbildung verbunden mit einer gewissen Lebenserfahrung zu erwarten. Positives Feedback von Klienten ist ein weiteres zentrales Kriterium für einen guten Coach. Onlinebewertungen und Facebook sind gute Gradmesser dazu.

Viele von uns sind mit der Menge an Möglichkeiten in jedem beliebigen Lebensbereich überfordert. Sich dies einzugestehen ist der erste und wichtigste Schritt.

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Die eigenen Ziele, den inneren Kompass, zu setzen, kann mit Hilfe eines kompetenten und lebenserfahrenen Coachs besser gelingen als dies alleine je möglich ist.

Es lohnt sich also, externe Beratung in Anspruch zu nehmen. Eine frische Sicht auf das eigene Leben, auf die eigene Person zu erhalten inspiriert dazu, mutig und selbstbewusst neue Schritt zu wagen.

Andreas Räber, GPI-Coach

Autor: Andreas Räber, GPI-Coach

 

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Berufsbegleitende Ausbildungen in Psychologie und Coaching …

sind ein Gewinn für Unternehmen und Mitarbeiter.

Wer im Personalwesen arbeitet, sieht sich mit Menschen in existenziellen Umbrüchen konfrontiert. Ein neuer Job, eine Beförderung oder eine Entlassung bringt für die Betroffenen einschneidende Veränderungen mit sich. Entscheidungen des Personalmanagements bestimmen über die Karriereperspektiven eines Menschen – und nicht selten gar über finanzielle Verhältnisse oder indirekt auch auf den Wohnort.

Zufriedene Mitarbeiter sind der grösste Gewinn

Die spannungsvolle Situation, in der sich ein Personalverantwortlicher befindet, wird dann weiter verschärft, wenn sich Kostendruck und Rationalisierungstendenzen des Unternehmens den Wünschen und Zielen von Mitarbeitern entgegenstehen. Eine Gleichung, die nicht aufgeht.

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Langfristig motivierte Mitarbeiter sind das grösste Kapital einer Firma!

Zu nachhaltig zufriedenen Arbeitskräften kommt ein Unternehmen, wenn es den einzelnen Angestellten als ganzheitlichen Menschen wahrnehmen kann und will – und ihm das zu spüren gibt. Hier spielt das Personalwesen eine ganz besondere Rolle.

Verantwortung für den Einzelnen

Ein sensibles und engagiertes Personalmanagement nimmt seine Mitarbeiter also ernst, fragt nach Bedürfnissen und Wünschen und geht nach Möglichkeit darauf ein oder sucht nach konstruktiven Kompromissen. Es begleitet die Angestellten kompetent durch den beruflichen Alltag und trifft Entscheidungen nicht bloss gewinnmaximiert sondern nachhaltig und verantwortungsvoll. Wenn die Mitarbeiter das spüren, sind sie umso motivierter bei der Arbeit. Mittel- und langfristig profitiert ein Unternehmen davon mehr als von einer kühlen und profitorientierten Personalpolitik.

Nachhaltiges Personalmanagement will gelernt sein

Es ist eine hohe Kunst, Menschen verantwortungsvoll zu führen und zu begleiten. Sie will gelernt sein.

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Ohne eine fundierte psychologische Ausbildung ist es schwer, den Menschen als Ganzes wahrzunehmen.

Weiterbildungen in den Bereichen Coaching und Individualpsychologie wirken sich langfristig positiv auf Unternehmen und Mitarbeiter aus. Ein solches Zusatzstudium kann berufsbegleitend absolviert werden. Die nebenberufliche Ausbildung zum Individualpsychologischen Berater an der Akademie für Individualpsychologie (AFI) etwa dauert 3 Jahre. Neben theoretischen Erkenntnissen in der Tiefenpsychologie (gestützt auf Alfred Adler) wird grossen Wert auf praxisnahen, alltagstauglichen Unterricht gelegt.

 

Andreas Räber, GPI-Coach

Autor: Andreas Räber, GPI-Coach

 

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Hilfe zur Selbsthilfe

Der Begriff «Systemisches Coaching» wurde 1991 das erste Mal offiziell verwendet und ist eine Beratung zu Fragen, die vorwiegend aus dem beruflichen Umfeld stammen. Dabei steht in der Beratung das Ziel im Vordergrund, dass die Problemlösung wird durch den Klienten (Coachee) erarbeitet wird und nicht durch den Coach.

Beim «normalen» Coaching kann es sein, dass der Coach Vorschläge unterbreitet. Beim systemischen Coaching ist dies nicht der Fall.

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Der Kunde kennt seine Situation am besten und ist darum auch Experte im Sinne vom Erkennen des Lösungsweges.

Der Coach hilft ihm nur mit Fragetechniken, Tetralemma etc., um den Weg zu den Lösungen zu finden und auch Betriebsblindheit zu verhindern. Systemisches Coaching ist zielorientiert und kann anhand konkreter, mit dem Kunden erarbeiteter Zielkriterien sach- und fachgerecht beurteilt werden.

Neutraler Standpunkt der Konfliktparteien ist wichtig

Im Systemischen Coaching werden in erster Linie das Verhalten und die Kommunikation zwischen zwei Konflikt-Parteien genau analysiert. Dabei ist wichtig, dass die beteiligten Personen nicht als «gut» oder «schlecht» bewertet werden. Mit dieser «neutralen» Haltung reflektiert der Ratsuchende die Konfliktsituationen, entdeckt durch zirkuläre Fragen des Coaches neue Sichtweisen und erarbeitet sich selbst die gewünschte Lösung.

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Daraus ergeben sich neue Verhaltens- und Sichtweisen für das ganz am Anfang des Coachinggespräches definierte Problem.

Der grosse Vorteil dieses durch den Coachee erarbeiteten Lösungsansatzes, es ist ein Weg der für ihn / sie gangbar ist, weil er /sie selbst den Weg mit seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten definiert hat. Würde der beratende Coach fixfertige Lösungen präsentieren, besteht die Gefahr, dass diese zu «weit weg» vom Ratsuchenden sind oder dass sie nicht nachvollziehbar und zu grosse Schritte verlangt.

Andreas Räber, GPI-Coach

Autor: Andreas Räber, GPI-Coach

 

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Professionelle Begleitung zur beruflichen Neuorientierung

Die wirtschaftliche Situation zwingt Unternehmen immer wieder zu radikalen Sparmassnahmen. Dazu gehören oft Personalentlassungen, da Personalkosten hoch und schnell wirksam sein können. Eine Dienstleistung für betroffene Mitarbeiter hat sich in den letzten Jahren etabliert: Outplacement.

Der Begriff Outplacement bezeichnet laut wikipedia.org eine «von Unternehmen finanzierte Dienstleistung für ausscheidende Mitarbeiter, die als professionelle Hilfe zur beruflichen Neuorientierung angeboten wird».

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Und zwar bis hin «zum Abschluss eines neuen Vertrages oder einer Existenzgründung.»

Outplacement ist eine Hilfestellung (sogenannte Outplacement Beratung) von Beratern, die Mitarbeiter in eine neue berufliche Situation begleitet.

Outplacement Beratung

Dazu gehört der der mentale Aufbau der Teilnehmenden und deren Identifikation mittels eines persönlichen Lebensstils und eine fokussierte Zielsetzung, deren Erreichung durch den bewussten Willensaufbau und die Willensdurchsetzung unterstützt wird.

Vorteile

Betroffene Mitarbeiter erhalten eine wirksame Unterstützung und können so ausgehend vom aktuellen Stand ihrer Karriere eine erfolgreiche Neuausrichtung finden. Sie erhalten auch eine entsprechende Sicherheit in einer Phase der beruflichen und oft auch persönlichen Veränderung. Ebenso werden die staatlichen Programme von Arbeitslosenkassen und RAV’s dadurch entlastet.

Andreas Räber, GPI-Coach

Autor: Andreas Räber, GPI-Coach