Endlich etwas mit Menschen machen. Genau darum sind soziale Berufe so beliebt und werden es immer mehr. In dieser Rubrik Tipps, Artikel und weiterführende Hinweise rund um soziale Berufe.

Es tut sich nicht nur etwas, sondern sogar viel in unserer Gesellschaft. Die geopolitische Lage nimmt immer mehr Einfluss auf die Schweizer Wirtschaft und die Künstliche Intelligenz droht unsere Jobs wegzurationalisieren. Woran können sich Schweizer Arbeitnehmer:innen jetzt orientieren? Was können sie tun? Zeit, eine Auslegerordnung zu machen.

Wer Menschen aus einer Notlage heraushelfen möchte, besitzt dafür unterschiedliche Optionen. Eine von ihnen wird im Beruf der Sozialpädagogik gesehen: Die Beratung und die Betreuung solcher Personen, die den Lebensalltag nicht mehr alleine bestreiten können, gilt als wichtiger Dienst an der Gesellschaft.

Unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung in der Schweiz, die in der heutigen vernetzten Welt von der globalen Wirtschaft abhängt, wird im sozialen Bereich stetig Fachpersonal gesucht. Ein Blick auf die gängigen schweizerischen Jobportale zeigt, dass der Bedarf an hoch qualifizierten Sozialpädagogen anhaltend hoch ist. Wichtige Schweizer Arbeitgeber sind Spitäler und sozialmedizinische Institutionen, wie Heime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, für Suchtkranke oder andere sozialmedizinische Institutionen aber auch städtische und kantonale Einrichtungen. Eine Ausbildung zur Sozialpädagogin, zum Sozialpädagogen, lohnt sich.

Sozialpädagogik: Menschen zur Selbstständigkeit begleiten. Sozialpädagogen sind Erzieher, die Familien und Menschen den selbstständigen Umgang in der Gesellschaft wieder beibringen.

«Arbeitslos» – diese Einstufung kommt einer Verurteilung gleich und trifft einen Arbeitnehmer hart. Sind zudem weitere Familienangehörige von diesem einen Einkommen abhängig, entsteht für eine entlassene Familienfrau oder–vater ein unglaublicher Druck. In dieser Phase braucht es professionelle Begleiter mit viel Empathie. Es ist enorm wichtig, dass RAV Beraterinnen und Berater ihre Sozialkompetenz pflegen und weiterbilden. Eine Möglichkeit bietet zum Beispiel ein Studiengang im Bereich Coaching.