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Wer Menschen aus einer Notlage heraushelfen möchte, besitzt dafür unterschiedliche Optionen. Eine von ihnen wird im Beruf der Sozialpädagogik gesehen: Die Beratung und die Betreuung solcher Personen, die den Lebensalltag nicht mehr alleine bestreiten können, gilt als wichtiger Dienst an der Gesellschaft.

Unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung in der Schweiz, die in der heutigen vernetzten Welt von der globalen Wirtschaft abhängt, wird im sozialen Bereich stetig Fachpersonal gesucht. Ein Blick auf die gängigen schweizerischen Jobportale zeigt, dass der Bedarf an hoch qualifizierten Sozialpädagogen relativ hoch ist. Wichtige Schweizer Arbeitgeber sind Spitäler und sozialmedizinische Institutionen, wie Heime, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, für Suchtkranke oder andere sozialmedizinische Institutionen aber auch städtische und kantonale Einrichtungen.

 

Weiterbildung im Bereich der Sozialpädagogik

Wie kaum ein anderes berufliches Umfeld ist jenes der sozialen Arbeit breit und vielschichtig. Ein berufspädagogisches Studium bereitet ausführlich darauf vor. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und dem privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld. So kann die Ausbildung zum Sozialpädagogen nicht nur helfen, für Andere da zu sein, sondern gewissermassen auch zu sich selbst zu finden.

Intervention zur Eigenständigkeit

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Ziel der Intervention durch die Sozialpädagogik ist es, zu sozialer Integration und Eigenständigkeit zu führen.

Sozialpädagogen und Sozialarbeiter – Berufsbezeichnungen, die heute fast synonym gebraucht werden – übernehmen diese schwierige, aber schöne und enorm wichtige Aufgabe. Aus Überzeugung und mit fachlicher Kompetenz stehen sie für Menschen ein, denen die eigenständige Bewältigung des Alltags grosse Mühe bereitet. Sie fördern sie in ihrer persönlichen Entwicklung und helfen, die Lebensqualität zu verbessern. Doch wie gelangen Sozialpädagogen zu diesen Fertigkeiten? Wie erwirbt man sich solche Kompetenzen?

Weiterbildungen: eine Pflicht und ein Vorrecht

Das Studium legt das Fundament für den Beruf als Sozialpädagoge. In Zeiten «lebenslangen Lernens» ist es Pflicht und Vorrecht zugleich, sich ständig weiterzubilden. Das erfordern nicht nur die Arbeitgeber, sondern vor allen Dingen die konkreten Lebenssituationen, mit denen sich Sozialpädagogen tagtäglich konfrontiert sehen. Weiterbildungen gibt es etwa in den Feldern Laufbahnberatung, Praxisausbildung, Sprachförderung, Gewaltprävention, Sexualpädagogik, Erlebnispädagogik oder Medienpädagogik – eine Auflistung, die bereits eindrücklich zeigt, wie unheimlich breit die Möglichkeiten zur Spezialisierung gefächert sind.

Neueste Forschung in die Praxis umsetzen

Wenn ein Mensch nicht mehr oder noch nicht in der Lage ist, sein Leben selbst zu gestalten, dann braucht er Hilfe von kompetenten Fachkräften. Profis, die den Herausforderungen der Gegenwart gewachsen sind. Fachleute, die sich weiterbilden und die Ergebnisse neuester Forschung zu eigen machen.

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Zuallererst aber brauchen sie reife Menschen, die ein offenes Ohr haben, die ihre Probleme verstehen und darauf reagieren können.

Autor: Andreas Räber

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Zürcher Oberland

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Zürcher Oberland

Mehr Info über den Autor finden Sie auf Andreas-Räber.ch

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Dank Begleitung, Zukunft ermöglichen

Wenn ein Mensch nicht mehr oder noch nicht in der Lage ist, sein Leben selbst zu gestalten, dann braucht er andere Menschen, die ihm dabei helfen.

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Darin besteht die Kernaufgabe von Sozialpädagogen: im professionellen Begleiten von Einzelpersonen oder Gruppen hin zu deren sozialen Integration und Eigenständigkeit.

Sozialpädagogen und Sozialarbeiter, die heute im Übrigen quasi als Synonyme gelten, übernehmen diese schwierig aber schöne und wichtige Aufgabe. Mit Leidenschaft und aus Überzeugung stehen sie für Menschen ein, denen die eigenständige Bewältigung des Alltags Mühe macht.

Sie fördern sie in ihrer persönlichen Entwicklung und helfen, ihre Lebensqualität zu verbessern.

Durch ein spannendes Studium zu attraktiven Berufsfeldern

Die Sozialpädagogik bietet attraktive Berufsfelder in spannenden Institutionen. Ob stationär oder ambulant, die Optimierung der Lebensqualität und die grösstmögliche Autonomie der Klienten stehen im Zentrum der berufspägagogischen Arbeit. Sozialpädagogen sind Menschen, die etwas bewegen, etwas bewirken wollen. Der Weg dazu führt über einen Studiengang an der Fachhochschule oder alternativ an der Höheren Fachschule (HFS).

Die FHS Zizers bietet attraktive Vollzeitstudium (3 Jahre) und berufsintegrierte Studiengänge (4 Jahre) in diesem Bereich an. Interessant ist die Fachschule in Zizers insbesondere deswegen, weil sie ein betont praxisnahes Konzept verfolgt. Der Transfer von theoretisch erlerntem Wissen in den Berufsalltag wird hier konsequent geleistet – sehr zugunsten der Absolventinnen und Absolventen.

Für die Vielschichtigkeit der sozialen Arbeit gerüstet

Die Ausbildung im Bereich der Sozialpädagogik rüstet die Studierenden für die vielschichtigen Anforderungen eines spannenden und komplexen Berufsalltags in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfe aus. Die Möglichkeiten für ausgebildete Sozialpädagogen sind fast unerschöpflich: Potenzielle Tätigkeitsfelder sind Einrichtungen für Menschen mit psychischen Problemen, Einrichtungen des Straf- und Massnahmenvollzuges, der Bereich der Suchthilfe, Jugendhäuser, Familienberatung, Strassenarbeit und die sozialpädagogische Unterstützung im Schulbereich, um nur einige zu nennen.

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Wie kaum ein anderes berufliches Umfeld ist jenes der sozialen Arbeit breit und vielschichtig.

Ein berufspädagogisches Studium bereitetet ausführlich darauf vor. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie und dem privaten, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld. So kann die Ausbildung zum Sozialpädagogen nicht nur helfen für Andere zu sein, sondern gewissermassen auch zu sich selbst zu finden.

Autor:

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Zürcher Oberland

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Zürcher Oberland

 

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