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Das Übersinnliche als Coach im Lebens- und Berufsalltag?

Glaube als Motivationsfaktor? Als Motor für Pflichtbewusstsein, Verantwortung und Risikobereitschaft?

Sinnfragen gehören zum Menschsein. Wir suchen nach Antworten auf unsere Lebensfragen. Wollen soweit wie möglich wissen, woher wir kommen und wohin wir gehen. Warum wir auf der Welt sind. Was unsere Auf-«Gaben», ob privat oder beruflich, sind. Diese hartnäckigen «Warum-Fragen» lassen sich nicht einfach wegdenken.

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Verdrängen geht nur solange, bis uns Schicksalsschläge treffen oder wenn wir plötzlich spüren, dass wir vergänglich sind.

Wenn der als stabil bewertete Boden unter den Füssen schwankt oder gar entzogen wird. Ganz plötzlich oder Schritt für Schritt. Unterwegs ins Ungewisse. Wenn der Glaube an die Menschen, an die Technik etc. plötzlich bröckelt und uns die Realität einholt, dass eben doch nicht alles machbar ist. Nicht selten greifen Menschen in diesen scheinbar auswegslosen Situationen auf das Überirdische zurück. Denn besonders in Krisenzeiten ist es wichtig zu wissen, dass man nicht alleine ist. Nur in Krisenzeiten? Was macht dieses Übersinnliche überhaupt aus?

Glauben an das nicht Greifbare

Ist Glaube an ein höheres Wesen überhaupt begreifbar oder nur ein Hirngespinst unselbstständiger Menschen? Oder geht es wie bei vielen anderen Dingen im Leben darum, wie wir selbst damit umgehen und wie wir Glauben letztendlich definieren? Gott als Rächer, als Druckmacher oder als liebender Begleiter, Coach, der Beziehung sucht und (manchmal) Wunder zulässt?

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Ist am Ende ein jegliches Lebewesen alleine durch seine Existenz ein «göttliches Wunder»?

Was macht Sinn? Die Sinnfrage, ist sie soweit geklärt, steigert das Selbstbewusstsein, hilft, besser mit Risiken umzugehen und sie einzuordnen. Aufgehoben Sein wirkt in ungeklärten Situationen oder dauerhaften Spannungen befreiend und entlastend. Wissen, wer man ist. Dass man ohne Leistung angenommen ist und genügt. Wichtige Basics, die für den Berufs- und Lebensalltag motivieren.

Welche Auswirkungen hat dieses angenommen Sein?

Gott als Coach. Ein Coach hat das Ziel, dass der Coachee (Ratsuchender) sich in seiner Persönlichkeit entwickelt. Warum?

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Reife Persönlichkeiten handeln anders. Zum Beispiel verantwortungsbewusster.

Lebensfragen klären schafft Raum zu neuen Denk- und Sichtweisen. Steigert beispielsweise das Bewusstsein und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Weg von selbstzentriertem Denken. Gemeinschaft erhält ein neues Gesicht. Gemeinsam unterwegs zu (weiterreichenden) Zielen. Das klingt nach völliger Harmonie, ist aber leider nicht immer so. Religion kann, je nachdem, wie sie bewertet, ausgelegt und gelebt wird, sehr einengen. Der Unterschied liegt in der Definition von Beziehung: Religion ist die vom Menschen definierte Beziehung und der oftmals leistungsorientierte Weg zu Gott. Glaube ist die natürliche Beziehung von Mensch zu Gott. Ohne Weg. Sie ist einfach.

Gott als Coach im positiven Sinn lässt offenbar mehr mutige Schritte zu, wie es das Beispiel von Setz Architektur in der Radio Sendung von Life Channel aufzeigt.

Gott als Businessberater

Sieben Solarpreise, viele Projekte und ein grosses Team seien Zeugen seines Erfolges. Der Architekt Werner Setz hatte sich vor einigen Jahren entschieden, auf die Karte Energieeffizienz zu setzen. Dies, obwohl die Zeichen damals nicht auf Ölkrise und Energiewende standen. Für ihn war es «ein Wink von oben» – einer, der sich im Nachhinein gesehen, gelohnt hat. Wie Gott zu seinem wichtigsten Businessberater geworden ist und weshalb jeden Tag eine «Privataudienz» in seiner Agenda steht, darüber spricht Werner Setz in dieser Radio-Sendung.

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Wetzikon, Kanton Zürich

Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Wetzikon, Kanton Zürich

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Berufsbild Betrieblicher Mentor (Fachausweis)

 

Seit Januar 2015 sind die Möglichkeiten zur beruflichen Aus- und Weiterbildung um ein vielversprechendes, spannendes und attraktives Berufsbild erweitert worden.

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Der «Betriebliche Mentor» kann neu als eidgenössischer Fachausweis erworben werden.

Ein neuer Beruf also – und vielleicht Ihre Chance, sich in einem innovativen Feld zu etablieren!

eidg. Betrieblicher Mentor mit Fachausweis

eidg. Betrieblicher Mentor mit Fachausweis

 

Zurück zu lokalen Kreisläufen und regionaler Wirtschaft

Die sogenannte «dritte industrielle Revolution» – damit gemeint sind die umfassenden Veränderungen, die mit den Möglichkeiten des Globalisierung und des Internets einhergehen – hat die Welt sozusagen flach gemacht: Arbeitskräfte werden weltweit gesucht und gefunden, die Konkurrenz lauert nicht bloss nebenan oder im angrenzenden Ausland, sondern überall auf der Welt. Erste Anzeichen sprechen laut Experten jedoch dafür, dass die Zeiten massiver Auslagerungen in Billiglohnländer, die Epoche der Massenabfertigung und der Arbeitsplätze vernichtenden Digitalisierung zu einem Ende kommt.

Die Wertschätzung des lokalen Mitarbeiters als Gegenreaktion

Vermehrt ist zu beobachten, dass die lokale Produktion wieder sehr attraktiv wird. Renommierte Zeitungen stellen einen allgegenwärtigen Trend hin und zurück zum Lokalen fest. Schliesst sich also der Kreis? So oder so:

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Deutlich wird, dass der Mitarbeiter und somit der Mensch wieder als höchstes Gut eines Unternehmens behandelt wird.

Die rasante und umfassende technologische Entwicklung konnte ihn nicht wegrationalisieren, im Gegenteil: Er ist zentraler denn je. Insofern ist auch die professionelle Begleitung von Mitarbeitern von zunehmender Bedeutung. Ein gutes Betriebsklima, kompetente Betreuung bei Umstrukturierungen und stetige Reflexion von Arbeits- und Karriereprozessen werden zu zentralen Punkten. Und hier kommt der Betriebliche Mentor ins Spiel.

Der Betriebliche Mentor für Menschen im Wandel

Die Ausbildung zum Betrieblichen Mentor FA stattet Sie mit Kompetenzen aus, die heute und in naher Zukunft dringend gebraucht werden: Eine Coaching-Ausrüstung für das Begleiten von Menschen in beruflichen Veränderungen und Entwicklungsprozessen.

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Wem ein grösserer Wandel bevorsteht oder wer inmitten von Erneuerungen steckt, braucht Reflexion!

Sind doch die Kenntnisse der eigenen Stärken und Schwächen zentral für das berufliche Weiterkommen. Hier braucht es neue Sichtweisen, neue Perspektiven und das Aufzeigen ganz neuer Möglichkeiten. Ein besonderer Beruf also für besondere Zeiten.

Autor: GPI®-Coach, Andreas Räber

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Zürcher Oberland

Mehr über Andreas Räber erfahren Sie auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch und Andreas-Räber.ch

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Warum ein Coaching Sinn macht

«Bin ich im richtigen Beruf?» Diese Frage stellt man sich immer wieder. Vor allem mit zunehmendem Alter. Hat sie mit Unsicherheit oder mit einem Reifeprozess der eigenen Persönlichkeit zu tun? Sie ist schwer zu beantworten, weil die Antwort mit den persönlichen Ansprüchen des Arbeitnehmers und den Erwartungen des Arbeitgebers zusammenhängt.

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Gleich aus welchen Gründen diese Frage immer wieder auftaucht, sie ist so lange latent, bis sie geklärt wurde.

Verdrängen ist ein schlechter Berater und löst keine Probleme.

Berufliche Laufbahn überdenken

Vielleicht tragen Sie schon länger eine gewisse Unzufriedenheit mit sich herum. Zum Beispiel, wenn der Chef die Leistung nicht gebührend entlohnt oder entsprechend wertschätzt. Das ist der Moment, wo man sich nur mit Mühe und Not noch motivieren kann. Zeit, sich über die berufliche Laufbahn Gedanken zu machen! Kein Mensch kann sich täglich für etwas motivieren, das ihm nicht liegt oder wofür er keine Wertschätzung erhält. In diesem Fall kann ein Coaching helfen.

Coaching – finden und fördern der Stärken

Sich Fragen im Zusammenhang mit der eigenen beruflichen und persönlichen Zukunft ganz offen stellen, lohnt sich. Dabei geht es nicht darum, sich selbst zu kritisieren oder akryibisch nach Fehlern in der Vergangenheit zu suchen.

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Es geht um die Zukunft, um die Gestaltung des eigenen und einzigartigen Lebens.

Ein externer Berater, z.B. ein Coach, ist in diesem Prozess eine wertvolle Hilfe. Er ist nicht betriebsblind und kennt das berufliche Umfeld. Jeder Mensch hat Stärken! Und genau das ist das Ziel von Coaching: das Fördern von Stärken. Genau diese Stärken sollten im richtigen Beruf umgesetzt werden können. Suchen und Finden lohnt sich mittelfristig.

Der Coach – Ihr Begleiter

Ein guter Coach verkauft keine fixfertige Lösungen, er arbeitet mit den Ratsuchenden zusammen, ist ehrlich und begleitet im ganzen Prozess der beruflichen Neuorientierung. (Tipp: Auf Coaching-Trainer.ch werden diverse Coaches vorgestellt, inkl. deren Dienstleistungen.)
Es braucht vielleicht Mut für den ersten Schritt. Ja!

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Wer keinen Schritt wagt, weiss nie, ob nicht neue Perspektiven möglich sind!

Wer sich verändert geht Risiken ein. Wer sich nicht verändert, allerdings auch. Trotzdem: Arbeiten bis zur Pensionierung im falschen Job, nützt niemandem etwas …

Autor: GPI®-Coach, Andreas Räber

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Zürcher Oberland

Mehr über Andreas Räber erfahren Sie auf Coaching-Persoenlichkeitsentwicklung.ch und Andreas-Räber.ch

 

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