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Was Marketing mit guter Stimmung zu tun hat

Um als Unternehmen im 21. Jahrhundert erfolgreich zu sein, reichen die klassischen Marketingkonzepte längst nicht mehr aus. Werbung ist heute demokratisierter denn je, Nutzer der Sozialen Netzwerke bestimmen selbst, was sie «liken» und was nicht. Einweg-Marketing ist von gestern – heute wird Werbung mit Corporate Branding gemacht, am besten übersetzt vielleicht als «ganzheitliches Branding»

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Ganzheitliches Branding ist die einheitliche Verkörperung von Vision, Einstellung und Kultur eines Unternehmens sowohl durch das Management wie auch durch die Angestellten desselben.

Corporate Branding bedingt Wertschätzung der Mitarbeiter

Die Angestellten tragen also – so der Idealfall – die Vision ihres Arbeitgebers mit, sie verkörpern die Kultur eines Unternehmens sowohl an der Arbeit wie auch privat. Um diesen Zustand zu erreichen genügt das alljährliche Weihnachtsessen nicht. Auch das Team-Building-Event alle sechs Monate nicht. Es geht hier darum, im geschäftlichen Alltag ein Betriebsklima zu etablieren.

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Jeder, vom Management bis zum Lageristen, soll sich als wichtiger Teil des Unternehmens fühlen!

Besser führen mit motivierten Mitarbeitern

Das Management entdeckt den Corporate-Branding-Ansatz nicht nur als Kommunikations-strategie sondern zunehmend als Führungsstil. Hier spielen kulturwissenschaftliche und psychologische Theorien entscheidend in betriebswirtschaftliche Erkenntnisse hinein und ergänzen diese um zentrale Faktoren.

Leider werden gerade in der Schweiz jedoch viele Betriebe noch immer so geführt, als spiele Corporate Branding überhaupt keine Rolle. Viele Chefs fühlen sich ob der schlechten Stimmung im Büro machtlos oder tragen gar zur miesen Laune bei. Gute Leistungen werden mittels Druck zu erzwingen versucht und Überstunden nicht aus freien Stücken sondern unter Zwang geleistet. (Dass es auch anders geht, zeigt die Einstellung des Transportunternehmen Fedex. Die Mitarbeiter bestimmen: «Fedex ist der beste Arbeitgeber Deutschlands»
Quelle: Mitarbeiter-fuehren.ch)

Eine positive Arbeitsatmosphäre fällt nicht vom Himmel

Um das zu ändern gibt es professionelle Coaches. Sie können beratend helfen, die Arbeitsatmosphäre über die verschiedenen Etagen innerhalb eines Betriebs entscheidend zu verbessern.

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Motivation geschieht durch Wertschätzung und das Entdecken der individuellen Begabungen der einzelnen Mitarbeiter.

Das will gelernt sein. Externe Coaches können helfen, ein Klima zu schaffen, das die Mitarbeiter freisetzt und sie von der Vision des Unternehmens begeistert.

Ein positive Arbeitsatmosphäre fällt nicht vom Himmel – sie kann mit Hilfe von Coaching-Fachkräften erarbeitet werden.

Ein lohnendes Investment in die Zukunft!

Andreas Räber, GPI-Coach

Autor: Andreas Räber, GPI-Coach

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