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Selbstmarketing und Selbstcoaching – die eigene Wahrnehmung steigern

Stärken und Potenzial kennen. Um sich selbst besser verkaufen zu können (Selbstmarketing) und um seine Stärken stärken zu können (Selbstcoaching), muss man sich selbst gut kennen. Man muss einschätzen können, wo die eigenen Schwächen liegen und wie man seine Schwächen in Stärken verwandeln kann.

Wer sich kennt, entwickelt ein Frühwarnsystem.

In Konflikt- oder Problemsituationen kann man so – bevor man in langjährig einstudierte Rollen verfällt – gegensteuern und anders reagieren.

Dank innerer Balance und Frühwarnsystem das eigene Selbstcoaching steigern, Selbstmarketing anwenden

Dank innerer Balance und Frühwarnsystem das eigene Selbstcoaching steigern, Selbstmarketing anwenden

Dank innerer Balance und Frühwarnsystem das eigene Selbstcoaching steigern, Selbstmarketing anwenden

Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg

Erst einmal muss man den Wunsch nach Veränderung in sich spüren und an sich arbeiten wollen. Denn wo kein Wille ist, wäre auch kein Weg. Dann muss man den schwierigen Weg gehen, sich selbst kennenzulernen. Dazu muss man auf die inneren Dialoge hören, die im Stillen in einer Endlosschleife die ewig gleichen Sätze abspulen; muss man die gewohnten Abläufe und Verhaltensmuster erkennen.

Wir Menschen sind – glücklicher Weise – in der Lage, uns selbst und unser Verhalten zu reflektieren.

Damit sind wir auch in der Lage, aus alten Rollen auszubrechen und uns gezielt zu verändern, zu verbessern.

Persönliche Unterstützung oder Anleitungen via Sachbuch – gewusst wie…

Wenn also der Wille zur Verbesserung in uns erwacht, brauchen wir Hilfe. Ohne detaillierte Anleitung können wir es nämlich fast nicht schaffen. Entweder wir nehmen uns in einem ersten Schritt einen Ratgeber zur Hand – wie beispielsweise das Buch «Ich bin mein eigener Coach» von Urs R. Bärtschi – oder wir stellen uns in einem zweiten Schritt einen Berater zur Seite – wenn wir nicht unser eigener Coach sein wollen oder können.

Selbstcoaching-Sachbuch «Ich bin mein eigener Coach»

Urs R. Bärtschi, erfahrener Coach und Dozent an der Akademie für Individualpsychologie und Inhaber der Coachingplus GmbH, hat im Rahmen des zehntägigen Studiengangs für angewandtes Coaching bereits mehrere hundert Personen zu Trainern ausgebildet. Basis des Selbstcoaching-Ratgebers, mit dem Sie sich auf die Reise zu sich selbst machen können, ist die Einteilung der Persönlichkeiten in vier Grundrichtungen:

  • die Geschäftigen, sie streben mit 120 % an die Spitze, «mehr» und «schneller» prägen ihren Selbstdialog
  • die Konsequenten, sie fühlen sich in Sicherheit, wenn sie den Überblick behalten können, Perfektion und stetige Kontrolle sind ihnen wichtig
  • die Freundlichen, sie bestechen durch diplomatisches Geschick und Teamgeist, sind einfühlsam und anpassungsfähig
  • die Gemütlichen haben einen Schlüssel zum Geheimnis der Lebensfreude und können das Leben geniessen

Selbstmarketing: Wege finden, um das eigene Potential besser auszuschöpfen

Jeder dieser gleichwertigen Grundrichtungen birgt sowohl Chancen und Vorteile, als auch Schwächen und Gefahren. Jede Persönlichkeit hat Anteile an diesen vier Grundrichtungen, jedoch in jeweils unterschiedlichen Ausprägungen.
In seinem Buch zeigt Bärtschi Wege auf, wie man die eigenen Stärken erkennen und das eigene positive Potential besser ausschöpfen kann:

  • Wie «die Geschäftigen» lernen können, zu «entschleunigen», um dem Burnout etwas langsamer entgegenzustreben.
  • Wie «die Konsequenten» gelassener auf Spontaneität und Überraschungen reagieren und den Umgang mit anderen Menschen verbessern können.
  • Wie «die Freundlichen» mehr Rücksicht auf sich selbst und ihre eigenen Bedürfnisse nehmen können.
  • Wie «die Gemütlichen» sich auch in einer hektischen Arbeitsatmosphäre nicht unterkriegen lassen und lernen, Regeln und Vorschriften nicht als Angriff auf ihre eigene Freiheit zu empfinden.

Ein Coach hilft bei der Selbstreflexion

Das Sachbuch «Ich bin mein eigener Coach» regt an, auf die inneren Stimmen zu hören und sich selbst zu reflektieren. Oft gelingt einem das alleine ohne Übung nicht sonderlich gut. Es will eben gelernt sein, die richtigen Fragen zu stellen. Ein erfahrener Coach kann Ihnen hier weiterhelfen.

© Ausbildung-Tipps.ch: überarbeitet am 16.9.2019

Autor: Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Wetzikon

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GPI®-Coach Andreas Räber

Andreas Räber, GPI®-Coach, Bäretswil, Wetzikon, Kanton Zürich